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Neu in MILQ

MILQ wird laufend weiterentwickelt. Hier steht, was neu ist — ohne Versionsnummern, dafür mit dem, was du davon hast.

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  1. Einstellungen neu geordnet

    Die Einstellungen sind jetzt in «Firma» und «Persönlich» gegliedert. Alles, was auf der Rechnung erscheint — Bankverbindung und Design — steht unter «Rechnungen»; die Zusatzfunktionen (KI-Belegauslese, Fremdwährungen, Zeiterfassung) schaltest du unter «Funktionen» ein, mit sofortiger Wirkung. Firmeneinstellungen können nur noch Inhaber ändern; Mitarbeitende sehen sie schreibgeschützt.

    Zu den Einstellungen →
  2. Rechnungen im eigenen Design

    Neben dem Logo bestimmst du jetzt Schriftart, Akzentfarbe, Logo-Position und -Grösse, den Tabellenstil und eine Fusszeile mit E-Mail, Telefon, Website oder MWST-Nummer. Eine Musterrechnung zeigt jede Änderung sofort. Das Design gilt für Rechnungen, Offerten und Gutschriften — auch für bereits erstellte, weil jedes PDF beim Abruf neu entsteht.

    Design einrichten →
  3. Zeiterfassung mit Verrechnung

    Wer nach Stunden arbeitet, erfasst seine Zeit jetzt direkt in MILQ: Datum, Kunde, Leistung, Dauer, Text — abrechenbar oder nicht. Die Liste filterst du nach offen oder verrechnet und nach Kunde; ausgewählte Einträge stellst du mit einem Klick auf eine Rechnung, eine Position je Eintrag mit Datum. Einschalten unter Einstellungen › Funktionen.

    Zeiterfassung einschalten →
  4. Rechnungen per E-Mail, Mahnungen, Offerten und Gutschriften

    Rechnungen gehen direkt aus MILQ per E-Mail an den Kunden — mit PDF, in seiner Sprache, Antworten landen bei dir. Überfällige Rechnungen erinnerst du per Klick, erst freundlich, dann mit Mahnung. Offerten schreibst du im selben Editor und wandelst sie mit einem Klick in eine Rechnung um. Und eine bezahlte Rechnung nimmst du mit einer Gutschrift zurück — ganz oder teilweise, buchhalterisch und für die MWST korrekt (Ziffer 235).

  5. Mehrere Nutzer und Mandanten

    Lade Mitarbeitende oder deinen Treuhänder per E-Mail in deine Firma ein — als Inhaber oder Mitarbeitend. Und wer mehrere Firmen betreut, wechselt mit einem Klick zwischen ihnen oder legt für einen Kunden eine neue an. Unter Einstellungen › Nutzer und «Meine Firmen».

  6. Buchungen in EUR, USD und GBP

    Betrag in der Fremdwährung eintippen, MILQ setzt den ESTV-Tageskurs des Buchungsdatums ein und bucht in Franken. Der Kurs lässt sich überschreiben; Journal, Kontendetail und CSV zeigen Originalbetrag, Kurs und Quelle. Einschalten unter Einstellungen › Funktionen.

    Artikel: Fremdwährungen umrechnen →
  7. Teilzahlungen auf Rechnungen

    Ein Kunde zahlt in Raten? Jeden Zahlungseingang einzeln erfassen — die Rechnung bleibt offen, bis der Rest da ist, und die Offenen Posten zählen nur noch den Restbetrag. Jede Rate landet als eigene Buchung im Journal.

  8. MILQ auf Französisch

    App, Rechnungen, Abschlussunterlagen und die Wissens-Datenbank gibt es jetzt auch auf Französisch — als vierte Sprache neben Deutsch, Englisch und Spanisch. Die Sprache wählst du im Konto; die Rechnungssprache lässt sich je Rechnung davon trennen.

  9. MWST-Abrechnung wie das ESTV-Formular

    Die MWST-Abrechnung zeigt die Ziffern jetzt in derselben Anordnung wie das amtliche Formular — Ziffer für Ziffer abschreiben, fertig. Gelöschte Belege landen ausserdem im Papierkorb statt endgültig weg zu sein.

Etwas, das dir fehlt?

Die meisten Neuerungen entstehen aus Rückmeldungen von Nutzerinnen und Nutzern. Schreib uns, was dir in der Buchhaltung noch im Weg steht.

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