Zum Inhalt springen

Zeiterfassung

Stunden erfassen und mit einem Klick verrechnen

Datum, Kunde, Leistung, Dauer — abrechenbare Einträge landen als Positionen auf der Rechnung. Kein zweites Programm, kein Abtippen.

Erfassen

Schnell erfasst

Ein Eintrag ist eine Zeile: Datum, Kunde, Leistung mit Stundensatz, Dauer, ein Satz dazu. Die Dauer tippst du, wie du willst — 1:30, 1.5 oder 90m. Was nicht verrechnet wird, markierst du als nicht abrechenbar; es bleibt in der Liste, kommt aber nie auf eine Rechnung.

  • Leistungen und Stundensätze aus deinem Leistungskatalog
  • Filter nach Kunde, Monat und Status
  • Wert netto je Eintrag und als Summe über die Auswahl

Verrechnen

Vom Eintrag zur Rechnungsposition

Einträge eines Kunden auswählen, «Auf Rechnung stellen» — fertig ist der Rechnungsentwurf mit einer Position je Eintrag, mit Datum und Text. Du ergänzt Spesen oder Pauschalen und schickst die Rechnung per E-Mail raus.

Verrechnete Einträge sind gesperrt: Sie können nicht ein zweites Mal auf eine Rechnung. Löscht du die Position von der Rechnung, werden sie wieder frei.

Überblick

Offen oder verrechnet — immer sichtbar

Die Kennzahlen oben zeigen, wie viele Stunden noch offen sind, wie viele davon abrechenbar und was sie wert sind. So siehst du am Monatsende auf einen Blick, was du noch in Rechnung stellen musst — statt es aus Notizen zusammenzusuchen.

Einschalten unter Einstellungen › Funktionen

Die Zeiterfassung ist ein Schalter je Firma. Wer nicht nach Stunden abrechnet, sieht den Bereich «Zeit» gar nicht — und wer ihn braucht, schaltet ihn mit einem Klick ein.

Häufige Fragen zur Zeiterfassung

Gibt es eine Stoppuhr?
Nein, bewusst nicht. MILQ ist für das Nachtragen am Ende des Tages oder der Woche gebaut: Dauer eintippen, fertig. Eine laufende Uhr, die man vergisst, erzeugt mehr Korrekturen als Nutzen.
Kann ich Einträge mehrerer Kunden auf eine Rechnung stellen?
Nein — eine Rechnung gehört zu einem Kunden. MILQ lässt nur Einträge desselben Kunden auswählen und sagt dir, warum ein Eintrag nicht dazugehört.
Sehen Mitarbeitende die Zeit der anderen?
Ja. Die Zeiterfassung gehört zur Firma, nicht zur Person — wer in der Firma buchen darf, sieht alle Einträge und kann sie verrechnen.

Stunden, die auf der Rechnung ankommen

Zeiterfassung, Leistungskatalog und Rechnungen in einem Programm — ab dem ersten Tag.

Keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung.